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Mehr als 128 Jahre Tageszeitungsgeschichte

Am 15. Juli 1882 erscheint die Probe-Nummer des „Lübecker General-Anzeiger“ als zweimal in der Woche erscheinendes kostenloses Anzeigenblatt. Heute gibt es die „Lübecker Nachrichten“ täglich als regionale Tageszeitung. Dazwischen liegen mehr als 128 Jahre turbulente Zeitungsgeschichte, zwei Weltkriege, eine Monarchie, eine Diktatur, eine Weltwirtschaftskrise, eine Inflation, die Teilung Deutschlands, die Bildung der Bundesrepublik, die Wiedervereinigung Deutschlands und viele andere gravierende Ereignisse, die das Land, die Region und die Menschen bewegt haben. Die Lübecker Nachrichten/der Lübecker General-Anzeiger sind seit 1882 als Zeitzeuge mit dabei.

 

13_Chronik2.jpgChronik 1882 - 2014

1882Der 30-jährige Charles Coleman gründet am 15. Juli den „General-Anzeiger für Lübeck und Umgebung“ als zweimal wöchentlich erscheinendes kostenloses Anzeigenblatt. Produziert wird in der 1878 von Coleman gekauften Bock`schen Druckerei in der Fleischhauerstraße 115 (heute Nr. 14). Der erste Maschinenpark: eine Schnellpresse, eine Tiegeldruckpresse und eine Schneidemaschine. Acht Beschäftigte.

1883
Ab 1. Januar erscheint der Lübecker General-Anzeiger (LGA) dreimal in der Woche mit 3.500 Exemplaren. Bezugsgebühr: 60 Pfennig im Quartal. Übergang vom Hand- zum Kraftbetrieb durch 2-PS-Deutzer-Gasmotor.

1885
Der LGA erscheint täglich. Ein Großfeuer vernichtet im Sommer das gesamte Vordergebäude des Geschäftshauses.

1886
Neubau des zerstörten Betriebsgebäudes in der Fleischhauerstraße.

1887
Verkaufte Auflage des Lübecker General-Anzeigers: 5.000 Exemplare.

1888
Der LGA erhält das „Berliner Format“. Beilage „Wochenblatt für Landwirtschaft und Gartenbau“ erscheint erstmals. Zweite Doppelmaschine, neue Schnell- und Tiegeldruckpresse werden aufgestellt. Anschlagsäulen werden in Lübecks Straßen errichtet.

1889
Herausgabe der „Kurzeitung für Travemünde“, einer Zeitschrift für die Sommergäste.

1890
LGA verteilt täglich 12.800 Exemplare. Erste Rotationsmaschine, ein 12 seitiger „Einroller“ in Betrieb. Die dafür nötigen Rundgussapparate werden gekauft. Betriebskraft durch 8-PS-Gasmotor.

1891
Erstmals Wochenbeilage „Vor Lübecks Toren“, die sich bald großer Beliebtheit erfreut.

1892
Herausgabe der „Kurzeitung für die Oldenburgischen Ostseebäder“.

1893
Charles Coleman erwirbt das Grundstück Königstraße 55. Bau eines neuen Betriebsgebäudes.

1895
Täglich 18.000 LGA-Exemplare. Neubau schon zu klein. Charles Coleman verwirklicht seinen Plan, die Gärten und Höfe Königstraße 49, 51, 53 und 57 sowie Fleischhauerstraße 33 und Johannisstraße 30 (heutige Dr.-Julius-Leber-Straße) mit einzubeziehen.

1897
Der Verlag gibt die Zeitschrift „Der Mineralwasserfabrikant“ heraus. – Aufstellung der ersten Setzmaschine, eines Typographen, und einer Zwillingsrotation, die in der Stunde 24.000 achtseitige Zeitungen auf je vier Zylindern druckt.

1898
„LGA“ ist mit 22.000 Exemplaren die größte norddeutsche Provinzialzeitung.

1899
Photochemische Abteilung zur Herstellung von Strichätzungen und Autotypen eingerichtet. Buch- und Zeitschriftenverlag wird erweitert. „Der Kunstschlosser“ (die spätere „Allgemeine Schlosser- und Maschinenbauer-Zeitung“ und „Der Bierverleger“) erscheinen.

1900
Photochemische Abteilung wird eingerichtet.

1902
LGA-Auflage steigt auf 30.000 Exemplare. Damit ist der LGA die am weitesten verbreitete norddeutsche Provinzzeitung.

1905
Eine Vierrollen-Rotationsmaschine wird aufgestellt. Erstes Automobil des Coleman-Verlages, das zweite in Lübeck überhaupt, besorgt den Zeitungsvertrieb in die Landgebiete.

1906
Eigenes Elektrizitätswerk mit zwei 25-PS-Dieselmotoren und Dynamos.

1910
Monotype-Anlage mit drei Setz- und zwei Gießmaschinen werden installiert. Die Auflage des Lübecker General-Anzeigers hat sich auf täglich 40.000 Exemplare erhöht.

1911
Charles Coleman stiftet seinen Mitarbeitern ein Ferienheim auf dem Travemünder Priwall.

1913
Robert Coleman, Sohn von Charles Coleman, tritt am 29. März in die Firma ein.

1914
Fünf benachbarte Häuser in der Königstraße sowie einen Papierspeicher in der Johannisstraße (heutige Dr. Julius-Leber-Str.) werden gekauft.

1916
Der Verlag hat bisher 50 heimatkundliche und wissenschaftliche Bücher herausgegeben.

1921
Zwei doppelbreite Rotationsmaschinen drucken stündlich 22.000 16 seitige Zeitungen. – Einrichtung der Stereotypie mit automatischem Plattengießwerk sowie der ersten Linotype-Zeilensetzmaschine, der bald drei weitere folgen. – „Lübecker Eisenbahnzeitung“ wird aufgekauft und als „Lübecker Neueste Nachrichten“ am 1. April herausgebracht. Das Organ der Deutschen Volkspartei unter Außenminister Dr. Stresemann stellt 1923 sein Erscheinen ein.

1922
Erstmals werden Die „Lübeck-Mecklenburgische Sportzeitung“ und die Fachblätter „Deutsche Baukunst“ und „Zeitschrift für den Tiefbau“ herausgegeben.

1924
Robert Coleman wird Teilhaber und Mitherausgeber des „Lübecker General-Anzeigers“. Das Unternehmen hat jetzt über 200 Mitarbeiter.

1925
Elektrizitätswerk wird vergrößert. Zweiter Papierspeicher in der Kanalstraße.

1927
„LGA“-Auflage 45.000 Exemplare. Kupfertiefdruck-Wochenbeilage „Große Illustrierte“.

1928
Geschäftshaus Königstraße 55 wird im November umgebaut  und erweitert durch das Hauptkontor und einen größeren Anzeigenschalter im Erdgeschoss.

1930
Nachdem sich der Seniorchef Charles Coleman zurückgezogen hat, überträgt er die Oberleitung des Gesamtunternehmens seinem Sohn Robert Coleman.

1932
Mit „Julius Cäsar“ erscheint der erste Band von „Colemans Kleinen Biographien“. Bis 1945 werden 60 Titel in einer Gesamtauflage von rund vier Millionen Exemplaren herausgegeben.

1934
Die Buchdruckerei Gebrüder Borchers wird gekauft. Die dort verlegte Tageszeitung „Lübecker Anzeiger“ erscheint bis 1. Juli 1942 im Untertitel des LGA.

1936
Seniorchef Charles Coleman stirbt am 18. September im 84. Lebensjahr. Die Stadt verliert einen für Lübeck unermüdlich tätigen Bürger, der lange Jahre Mitglied der Bürgerschaft und mehrerer Ausschüsse war. Karl Rissom, Enkel des Gründers, wird als Teilhaber aufgenommen. – NSDAP erzwingt die Abgabe von 30 Prozent der Anteile des Familienunternehmens. Alle Einsprüche der Familie Coleman scheitern an der Macht der Partei. Das Diktat beteiligt die VERA-Verlagsgesellschaft Berlin mit einem Drittel.

1940
„Coleman-Feldpost“ wird für die an allen Fronten stehenden Mitarbeiter verschickt.

1942
Nach schwerem Bombenangriff im März werden unter Missbrauch einer Notverordnung weitere 21 Prozent der Familienanteile enteignet. - Der "Lübecker General-Anzeiger" und das ehemalige SPD-Parteiblatt "Lübecker Volksbote", das schon 1933 nach Verbot und Besetzung der Redaktion zum NSDAP-Organ geworden war, werden  im Oktober zum Einheitsblatt "Lübecker Zeitung" zwangsfusioniert.

1944
Täglich 90.000 Exemplare der „Lübecker Zeitung“.

1945
Letzte Ausgabe der „Lübecker Zeitung“ am 2. Mai. Seit Jahresanfang erschienen nur vier Seiten, in den Tagen vor der deutschen Kapitulation zwei Seiten. – Die Britische Militärregierung gibt am 10. Mai unregelmäßig ein „Lübecker Nachrichtenblatt“ heraus. Das zweiseitige Blatt im „Berliner Format“ wird unentgeltlich verteilt. Ab Juni erscheint zweimal wöchentlich anstelle des Nachrichtenblattes vierseitig die „Lübecker Post“.

1946
Am 28. März erscheinen zum letzten Mal die Besatzungsblätter. Leonhard Ehrlich, Claus Wessel, Heinz Eckhold und Johannes Möller erhalten die Lizenz für die Lübecker Nachrichten, die, zugelassen von der Militärregierung, am 3. April erstmals herauskommen. Zunächst zweimal wöchentlich, bald darauf dreimal. – Heinz Eckhold und Johannes Möller scheiden in den folgenden Jahren aus dem Verlag aus.

1947
Für 15 Pfennig sind die „Lübecker Nachrichten“ jetzt täglich zu haben. Nachrichten-Appetit und Lese-Hunger scheinen in Not, Elend und Überlebenswillen grenzenlos. Das der unabhängigen und überparteilichen Zeitung zugebilligte Kontingent von 5.000 Exemplaren reicht nicht aus. Der durchschnittliche Schwarzmarktpreis liegt bei drei Mark pro Ausgabe.

1948
Verlag und Redaktion sind trotz großer Papiernot mit sechs- und achtseitigen Ausgaben bemüht, das ruinierte Vertrauen zur Zeitung allgemein zurückzugewinnen. – Aufforderung zur gegenseitigen Hilfe und Nächstenliebe. Aufbau des LN-Leser-Services. Beilage „Die Frau“ deren „Hausfrauen-Nachmittage“ viele Künstler von Weltruf zuerst in den Delta-Palast und später in die Stadthalle bringen.

1949
Angesichts der Wohnungsnot, die noch immer Tausende von Flüchtlingen in Baracken zusammenpfercht, starten die LN mit dem Aufruf zur Selbsthilfe die Aktion „Solidarität der Herzen“. Mit den Spendenbeträgen werden für bedürftige Großfamilien drei Häuser finanziert. – Kauf der „Ostholsteinischen Kreisrundschau“ in Oldenburg/Holstein.

1950
Altverleger Robert Coleman erhält die Lizenz zur Herausgabe des Lübecker General-Anzeigers. Leonhard Ehrlich und Robert Coleman gründen die Lübecker Nachrichten GmbH. Der LGA erscheint im Untertitel der Lübecker Nachrichten. Das Unternehmen beschäftigt 1.300 Mitarbeiter einschließlich Zeitungszusteller.

1951
Gründung des ersten LN-Reisebüros mit Hapag-Lloyd in der Karstadt-Ladenzeile, betreut von zwei Angestellten und einem Lehrling.

1953
Kauf der Heimatzeitung „Neustädter Tageblatt“.

1954
Der Verlag erwirbt für seine Mitarbeiter drei Ferienhäuser am Pönitzer See. Viele hundert Angestellte verbringen hier ihren Urlaub gemeinsam mit ihren Familien.

1955
Nach dem Treffen von Adenauer und Bulganin in Moskau werden 118 ehemalige Kriegsgefangene durch eine große LN-Aktion im Oktober und November heimgeholt. Mit spontaner Hilfe der LN-Leser werden die Heimkehrer vom Lager Friedland zu ihren Familien im Verbreitungsgebiet der Zeitung gebracht.

1956
Bei Abschluß der LN-Heimkehrer-Aktion am 18. Januar läuten die Glocken von „St. Marien“. 31 Busse der Stadtwerke und LVG, PKWs, Kombi- und Krankenwagen waren im Einsatz. Vor dem blumengeschmückten LN-Verlagshaus gab es das große Wiedersehen.

1957
Ausbau des Garagenbetriebes in der Geniner Straße für über 30 LN-Fahrzeuge. – Zum 75. Geburtstag der Lübecker Nachrichten/Lübecker General-Anzeiger steigen 1.500 Brieftauben auf. 1.000 fliegen auf Gegenkurs von Krefeld in die Hansestadt. – Der LN-Buchverlag bringt mit „Schönes Holstein“ von Dr. Neugebauer sein erstes Verlagswerk heraus. Es folgen „Aufbau aus dem Chaos“, „Lübeck einst und jetzt“ und „Königin der Hanse“.

1958
Der technische Betrieb erhält bis 1966 in mehreren Bauabschnitten einen sechsgeschossigen Neubau auf dem Hof zwischen Königstraße und Dr.-Julius-Leber-Straße. Gebäudeaufteilung: Erdgeschoß mit Rotations- und Offsetsaal. 1. Obergeschoß: Buchdruck-Maschinensaal mit 19 Schnellpressen. 2. Obergeschoß: Zeitungs- und Akzidenzsetzerei mit 20 Linotypes und Typesetters. 3. Stockwerk: Buchbinderei mit 48 Maschinen. 4. Stockwerk: Bildherstellung mit Chemigraphie und Fotolithographie. In der letzten Etage, dem Dachgeschoß, entsteht die Kantine mit einer Sonnenterrasse, die aus eigener Küche Hunderte von LN-Mitarbeitern versorgt. – Umzug des LN+Hapag-Lloyd-Reisebüros mit 16 Mitarbeitern in das LN-Haus Königstraße 57.

1959
Am 28. November läuft die MAN-Zweirollen-Rotationsmaschine für 32 Seiten an. Sie wiegt 115.000 Kilogramm, 20.000 stündliche Zylinderumdrehungen. – Die LN/LGA erscheint nunmehr im bis heute beibehaltenen „Rheinischen Format“ (größer als das bisherige „Berliner Format“). – Aufstellung einer Roland-Zweifarben-Ultra-Offsetmaschine.

1960
Erstes Bildfunk-Gerät wird aufgestellt. Seit 1969 steht der Empfänger Tm 4005/4 zur Verfügung.

1961
LN-Aktion „Ferienkinder“ schlägt die Brücke Lübeck-Berlin. Mit Hilfe des Roten Kreuzes werden 150 junge Berliner an der Ostsee untergebracht und von den LN und Wohlfahrtsverbänden betreut.

1964
Der Graphische Großbetrieb LN-Druck richtet sich mit neuen Maschinen auf höchste Qualität im Farbdruck ein. Fertigung von Prospekten, Katalogen, Plakaten, Packungen, Etiketten, Büchern und Broschüren.

1966
LN-Wohltätigkeitskonzert im Kolosseum mit Sängern der „Mailänder Scala“. Reinerlös für die Glocken des Lübecker Doms. – Namhafte Beträge werden seitdem durch die jährlich stattfindenden Wohltätigkeitskonzerte für soziale und kulturelle Zwecke eingespielt. – Mit „Parken und Wandern im schönen Holstein“ erscheint der erste LN-Touristikführer im LN-Buchverlag. Es folgt die Reihe „Kennen und lieben“ mit touristischen Zielen aus aller Welt. Verbreitung im gesamten deutschen Sprachraum.

1967
Die Rotation wird vom 32 seitigen auf 64 seitigen Zeitungsdruck erweitert.

1968
Charles und Jürgen Coleman, Enkel des Firmengründers Charles Coleman, sen. und Söhne Robert Colemans, treten im Januar als Gesellschafter in das Unternehmen ein. Ihnen folgt im August Jürgen Wessel, Sohn des Verlegers Claus Wessel. Als vierter neuer Herausgeber fungiert ab Oktober 1970 Bernd Ehrlich, Sohn des Verlegers Leonhard Ehrlich.

1969
Der „Lübecker Morgen“, die letzte Konkurrenz-Zeitung in der Hansestadt Lübeck, stellt ihr Erscheinen ein, nachdem die auf 7.000 Exemplare zurückgegangene Auflage keine Rentabilität mehr zulässt.

1971
Der Axel Springer Verlag tritt als Gesellschafter mit einem Anteil von 20 Prozent ein. Die übrigen Gesellschafter halten je 20 Prozent Geschäftsanteile. – Start der LN-Sommerredaktion in den Ostseebädern mit Sonderseiten während der Hauptsaison und Leserservice. Die LN-Sommerredaktion wird bis heute jährlich fortgeführt. – Im Alter von 78 Jahren verstirbt am 2. Mai der Seniorverleger Claus Wessel.

1972
Arrondierung der Betriebsgebäude durch Kauf der Häuser Fleischhauerstraße 31-25. – Die Offsetdruck-Kapazität wird mit Aufstellung einer Vierfarben-Roland-Maschine ausgebaut. – Am 4./5. Februar Aktion „Rettet Lübeck“, Kolloquium im Audienzsaal des Rathauses mit Vertretern der Bundesregierung, namhaften Städteplanern und Denkmalschützern. Fotoausstellung mit der „Gesellschaft zur Beförderung gemeinnütziger Tätigkeit“, die von 10.000 Bürgern besucht wird. Öffentliche Podiumsdiskussion im Kolosseum „Ist Lübeck noch zu retten?“ vor 750 Zuhörern.

1973
Die LN-Auflage steigt auf über 100.000 Exemplare. – Beginn der LN-Frühjahrskur, ein LN-Leser-Service für die gesunde Ernährung, die bis heute fortgeführt wird. – Die Aktion „Rettet Lübeck“ wird mit einem Hearing im Großen Haus des Lübecker Theaters fortgesetzt. Durch diese Aktion gelingt es, einen wichtigen Anstoß zur Sanierung der Hansestadt zu geben.

1974
Am 1. August nimmt Dr. Günter Semmerow seine Tätigkeit als Geschäftsführer bei den Lübecker Nachrichten auf. Eintritt der LN in die Anzeigengemeinschaft „Wirtschaftsraum-Kombination für überregionale Anzeigen“.

1975
Erste EDV-Anlage für die Anzeigenabrechnung installiert. – Am 28. September verstirbt im 78. Lebensjahr der Seniorverleger Leonhard Ehrlich. – Beginn der LN-Aktion „Licht im Advent“. LN-Leser helfen einsamen, bedürftigen und behinderten Mitbürgern. Diese Aktion wird jährlich fortgeführt und hat bis 1981 eine Summe von über 187.000 Mark erbracht. – Aktion „Macht Lübeck schöner“. Nach einem Wettbewerb wird der beste LN-Leser-Vorschlag realisiert. Die Fassaden eines Straßenzuges in der Dankwartsgrube werden farblich gestaltet.

1976
Der Packraum wird maschinell erweitert und die Zeitungs-Rotation generalüberholt.

1977
Die LN modernisieren das Erscheinungsbild der Zeitung und erweitern den Inhalt durch eine neue Blattstruktur. Eine zusätzliche Seite „Norddeutschland“ und Wechselseiten Stadt/Land verstärken auch die regionale Berichterstattung. Das neue „Sonntags-Magazin“ bietet Unterhaltung, Service und Lebenshilfe. – Kooperation des LN+Hapag-Lloyd-Reisebüros mit „Finnlines“. – Erster LN-Treff in Mölln. Unterhaltendes Show-Programm und Diskussionen über kommunalpolitische Probleme. Diese Aktion wird viele Jahrzehnte in den Orten des LN-Verbreitungsgebietes durchgeführt und später für die Hansestadt Lübeck durch einen „LN-Stammtisch“ ergänzt.

1979
Erste Ausgabe des Anzeigenblattes „Lübecker Wochenspiegel“ mit einer Auflage von 120.000 Exemplaren.

1980
Die EDV-Anlage wird erneuert und für die Verlagsbereiche Vertrieb, Anzeigen sowie Finanz- und Rechnungswesen erweitert. – Umstellung des Akzidenz-Buchdrucks zum Offset in Verbindung mit der Fotosatzumstellung. Investition einer Zweifarben-Heidelberger-Speedmaster und einer Vierfarben-Roland RVK 3B jeweils im Format 70 x 102 cm.
Die LN-Lokalredaktion gewinnt unter 153 Mitbewerbern den ersten Preis der „Konrad-Adenauer-Stiftung“ für gute Lokalberichterstattung. Derzeitige Chefredakteure: Martin Wein und Hans Kranz. – Im Mai erstmalig 110.000 Auflage.

1980 – 1982
Stufenweise Einführung eines integrierten Fotosatz-, Anzeigen- und Redaktionssystems und Auslauf der Blei-Ära und der Stereotypie. (7 Atex-Rechner mit je 256 KB, 8 Plattenlaufwerke á 80 Mio-Byte, 100 Bildschirme und 2 Belichtungsmaschinen Linotype 606). – Nach vorausgegangenen Planungs- und Testphasen Starttermin im Atex-Fotosatzsystem für die LN-Ausgabe zum 12. Oktober 1980 mit inaktuellen Seiten. Die Akzidenz-Druckobjekte werden danach ebenfalls von Fall zu Fall umgestellt. – Nach technischen und redaktionellen Umschulungsmaßnahmen werden nacheinander alle Ressorts und Anzeigen-Rubriken mit ihren Seiten – von den Lesern übrigens kaum bemerkt – auf Fotosatztechnik umgestellt. Letzte Seite 1 der LN am 16. September 1981 in Blei gegossen. Die letzten LN-Innenteil-Bleiseiten werden für die Ausgabe am 16. September 1982 produziert. Parallel zu den schrittweisen Seitenumstellungen wird auch die Matern- und Bleigusstechnik der Stereotypie auf ein Kunststoff-Direktdruckplattensystem umgerüstet. Seit dem 10. Februar 1982 bleibt das Blei in den Kesseln kalt. Die Blei-Ära im Hause der Lübecker Nachrichten ist beendet.

1982
Herausgabe des LN-Touristikführers „Madrid kennen und lieben“. Das ist der 82. Titel dieser Reihe, von der insgesamt über drei Millionen Exemplare verkauft wurden. – Der Seniorverleger Robert Coleman stirbt am 29. Juni im Alter von 85 Jahren. – Von 1951 bis 1982 wurden bisher 16.000 Pauschalreisen durch das LN+Hapag-Lloyd-Reisebüro vermittelt. In diesem Unternehmensbereich sind in sieben Filialen insgesamt 67 Mitarbeiter beschäftigt. – Am 17. September feiert die Tageszeitung Lübecker Nachrichten/Lübecker General-Anzeiger ihr 100 jähriges Jubiläum. Die LN bitten allen Gratulanten von Geschenken zum Jubiläum abzusehen und statt dessen durch einen Spendenbeitrag die LN-Hilfsaktion für Multiple-Sklerose-Kranke im LN-Verbreitungsgebiet zu unterstützen. Zu dieser Zeit beschäftigen die Lübecker Nachrichten 700 Zeitungszusteller.

1983
Am 1. April verlässt der Gesellschafter Bernd Ehrlich die „Lübecker Nachrichten“. Im April erscheint die erste Regionalausgabe für Bad Schwartau und im Juni 1983 ein neues Anzeigenblatt, das „Küstenwochenblatt“ mit einer Auflage von 30.000 Exemplaren für die Küstenregion zwischen Travemünde und Kellenhusen. – Der Entschluss steht fest, ein neues Druckzentrum sowie ein Verlagshaus im Herrenholz zu bauen.

1984
Im März erscheinen die Lübecker Nachrichten das erste Mal in neuer, frischer und moderner Optik. Der erste LN-Film wird gedreht und fortan im Rahmen von  Betriebsführungen gezeigt. Am 12. September findet die Grundsteinlegung für das neue Druckzentrum Herrenholz statt.

1985
Der langjährige Chefredakteur Martin Wein wird in den Ruhestand verabschiedet. Neuer Chefredakteur der Lübecker Nachrichten wird Klaus J. Groth.– Die verkaufte Auflage hat die Marke von 111.0000 Exemplaren erreicht.– Erstmalig erscheint die Lokalausgabe „Segeberger Nachrichten“.– Richtfest im Druckzentrum Herrenholz.

1986
Einweihung des neuen Druckzentrums im Lübecker Gewerbegebiet Roggenhorst, Herrenholz 10-12. Die Verleger der Lübecker Nachrichten haben den langjährigen Geschäftsführer der Verlages, Dr. Günter Semmerow, in den Gesellschafterkreis aufgenommen. – Die Lübecker Nachrichten erwerben 50 % von Basses Blatt.

1987
Die Brüder Charles und Jürgen Coleman geben ihre Anteile als Gesellschafter der Lübecker Nachrichten ab, bleiben aber als Herausgeber mit der Zeitung verbunden.

1988
Die ersten Entwürfe für das neue Verlagshaus im Herrenholz sind fertig. – Der Verlag erhält eine neue IBM-Anlage zur Erleichterung der Verlag- und Verwaltungsarbeit.

1989
Nach der Öffnung der Grenze werden die Besucher aus Mecklenburg mit vielfältigen LN-Aktionen betreut.

1990
Am 20 Februar erscheint erstmalig die Lokalausgabe „Mecklenburger Nachrichten“ – wenig später auch die „Schweriner Nachrichten“. – Der LN-Buchverlag wird verkauft.– Bei den Lübecker Nachrichten hält das „Corporate Design“ Einzug: das bis heute verwendete LN-Logo mit Möwe löst das alte Logo ab. Am 27. September wird im Herrenholz Richtfest für das neue LN-Verlagshaus gefeiert. Gleichzeitig findet die Grundsteinlegung für das neue LN-Pressehaus in der Lübecker City, Dr. Julius-Leber-Straße statt.

1991
Die Treuhand stimmt dem Erwerb der Ostsee-Zeitung in Rostock durch die „Lübecker Nachrichten“ zu. – Im Herbst zieht der gesamte Verlag aus der Lübecker Innenstadt in das neue Verlagshaus, Herrenholz 10-12. Am 14. Oktober erscheint hier die erste LN-Ausgabe im Ganzseiten-Umbruch, am Bildschirm layoutet. Alle Abteilungen des Hauses werden mit einem Bildschirmarbeitsplatz ausgestattet. – Ende November wird das neue LN-Pressehaus in der Lübecker Innenstadt seiner Bestimmung übergeben. – Am 31. Dezember stirbt LN-Herausgeber Jürgen Coleman im Alter von 60 Jahren. Nur wenige Stunden später erliegt sein Bruder Charles Coleman im Alter von 64 Jahren einem Herzleiden.

1992
Der große LN-Zeitungsflohmarkt am Mittwoch erscheint fortan auch am Sonnabend. – Der LN-Film für die Betriebsbesichtigungen wird aktualisiert. – In Neustadt/Holstein wird eine weitere LN-Geschäftsstelle eröffnet.

1993
Der LN-Leserservice entsteht. Fortan können alle Abonnenten alles rund um die Zeitung telefonisch erledigen, ohne in die Geschäftsstellen kommen zu müssen. – Der Stormarner Wochenspiegel geht mit einer Auflage von 30.000 Exemplaren an den Start. Die ersten LN-Leserreisen werden zusammen mit dem LN+ Hapag-Lloyd-Reisebüro angeboten. – Der Chefredakteur Klaus J. Groth geht in den Ruhestand.

1995
Der erste LN-Kinderverkehrstag mit großem Kinderflohmarkt findet auf dem Verlagsgelände der Lübecker Nachrichten im Herrenholz statt. Die Akzidenzdruckerei der Lübecker Nachrichten wird verkauft. – Die Lübecker Nachrichten schließen sich der Media Analyse an.

1996
Die Lokalredaktion verstärkt ihre Präsenz im LN-Pressehaus in der Dr.-Julius-Leber-Straße.

1997
Die Lübecker Nachrichten im Internet: Start des Online-Dienstes unter www.LN-Online.de.

1998
Vi&va und SAP halten Einzug bei den Lübecker Nachrichten.

1999
Manfred von Thien wird Chefredakteur der Lübecker Nachrichten. – Redakteure und Fotografen werden mit Digital-Kameras ausgestattet. Dr. Günter Semmerow, der LN-Geschäftsführer, feiert sein 25 jähriges Firmenjubiläum.

2000
Die erste LN-Automeile findet auf dem LN-Verlagsgelände im Herrenholz statt. – Die Lübecker Nachrichten bieten öffentliche EDV-Seminare für Anfänger und Fortgeschrittene an.

2002
Nach über 27-jähriger Geschäftsführer-Tätigkeit bei den Lübecker Nachrichten wird Dr. Günter Semmerow in den Ruhestand verabschiedet. Neuer LN-Geschäftsführer wird Thomas Ehlers.

2003
ePaper, die elektronische Ausgabe der Lübecker Nachrichten geht offiziell ans Netz. Die erste LN-Immomeile findet auf dem Verlagsgelände der Lübecker Nachrichten statt.

2004
Das Jahr 2004 steht ganz im Zeichen der neuen Kundenkarte der Lübecker Nachrichten: die LN-Card wird jedem Abonnenten kostenlos überreicht.

2005
Mit Gründung der 100%igen Tochterfirma „LN Briefkurier GmbH“ erobern sich die Lübecker Nachrichten ein neues Geschäftsfeld: Die Briefzustellung für Firmenkunden“. Eine weitere neue Messe findet erstmalig auf dem LN-Verlagsgelände statt: die LN-Urlaubsmeile.

2006
Die Lübecker Nachrichten gehen mit ihrer neuen Website unter www.luebecker-nachrichten.de online. Manfred von Thien wechselt als Chefredakteur zur Ostsee-Zeitung in Rostock. Uli Exner wird der neue Chefredakteur der Lübecker Nachrichten. Zum 1. Dezember übernimmt der LN-Geschäftsführer Thomas Ehlers zusätzlich die Geschäftsführung der Ostsee-Zeitung in Rostock www.ostsee-zeitung.de. Unser Altverleger Jürgen Klaus Wessel verstirbt am 14. Dezember im Alter von 83 Jahren.

2007
Am 24. Februar erscheint erstmalig der „Wochenspiegel am Sonnabend" in Lübeck und Bad Schwartau in einer Auflage von 140.000 Exemplaren. Die LN Briefkurier GmbH, eine Tochter der Lübecker Nachrichten, wird zum 1. Juli an die PIN AG  verkauft. Die Lübecker Nachrichten feiern ihr 125-jähriges Jubiläum: am 15. Juli 1882 erschien die erste Zeitung unter dem Titel „General-Anzeiger für Lübeck und Umgebung“.

2008
Im Mai wird die RSG Redaktions Service GmbH & Co. KG gegründet, deren Redaktionsteam die gemeinsamen Mantelseiten für die Lübecker Nachrichten und die Ostsee-Zeitung produzieren soll. Manfred von Thien übernimmt das Amt des Redaktionsdirektors der RSG mit Sitz in Lübeck. Anfang Juni geht die RSG an den Start.-  Am 25. September werden die ersten Komponenten für neue Colorman XXL - die neue Rollenoffset-Druckmaschine von manroland geliefert.- Das Nachrichten-Internet-Portal LN-Online wird Marktführer im Norden.

2009
LN-Chefredakteur Uli Exner wechselt im Januar als stellvertretender Chefredakteur zur Berliner Morgenpost. Manfred von Thien, Redaktionsdirektor der RSG, übernimmt in Doppelfunktion zusätzlich die LN-Chefredaktion.- Im Februar verkauft die Axel-Springer AG ihre Anteile an den Lübecker Nachrichten (49 %) und die an der Hanseatischen Beteiligungsgesellschaft (HVB) AG an die Verlagsgesellschaft Madsack in Hannover, welche somit 54,5 % an der Lübecker Nachrichten GmbH hält. Der 50-prozentige Anteil der Axel Springer AG an der Ostsee-Zeitung wird an die Lübecker Nachrichten GmbH verkauft, wodurch die Ostsee-Zeitung GmbH & Co. KG zur 100 %-igen Tochter der Lübecker Nachrichten GmbH wird.- Am 16. Februar nimmt die neue Rotation (Rollenoffset-Druckmaschine) offiziell den Betrieb auf. Am 13. September setzen die Lübecker Nachrichten auf User Generated Content: www.meinwochenspiegel.de – das Mitmachforum für die Region – geht online.

2010
Im März gehen die Lübecker Nachrichten mit dem Online-Portal www.lustaufleben.de ins Netz – ein regionales Internet-Magazin für die schönen Seiten des Lebens. Zeitgleich findet erstmalig „Lust auf Leben – die Messe auf dem LN-Verlagsgelände statt.– Im November erscheinen die Lübecker Nachrichten mit neuem Layout, die neue dem Zeitgeist entsprechende Optik ist frischer, moderner und offener.

2011
Am 5. Februar erscheint die erste Ausgabe des Wochenspiegel Eutin.– Wechsel in der Chefredaktion: Gerald Goetsch wird am 1. März zum neuen Chefredakteur der Lübecker Nachrichten bestellt. Goetsch übernimmt das Amt von Manfred von Thien, der als Printkoordinator zur Madsack in Hannover geht.– Am 3. März wird zum ersten Mal der LN-Existenzgründer-Preis verliehen.– Anfang Mai geht LN-Immo.de online.

2014
Die Anteile der Jürgen Wessel Verwaltungs-GmbH und von Herrn Dr. Semmerow werden an die Heinrich Beteiligungs GmbH verkauft.

 

2015
Thomas Ehlers verlässt das Unternehmen. Interims-Geschäftsführer werden Günter Evert und Adrian Schimpf von der Verlagsgruppe Madsack. Am 01. Oktober übernehmen Frau Stefanie Hauer und Adrian Schimpf die Geschäftsführung.

 

2016
Die MADSACK Mediengruppe erwirbt die Anteile der Heinrich Beteiligungs GmbH (HBG) an der Lübecker Nachrichten GmbH. Die Verlagsgesellschaft MADSACK GmbH & Co. KG hält damit 76 Prozent der Anteile an der Lübecker Nachrichten GmbH direkt. Die weiteren 24 Prozent liegen bei der Hanseatischen Verlags-Beteiligungs AG (HVB), die wiederum ebenfalls mehrheitlich zu MADSACK gehört.

2016 - Das "Unternehmen Lübecker Nachrichten" - ein modernes Medienunternehmen.

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2016

Die MADSACK Mediengruppe erwirbt die Anteile der Heinrich Beteiligungs GmbH (HBG) an der Lübecker Nachrichten GmbH. Die Verlagsgesellschaft MADSACK GmbH & Co. KG hält damit 76 Prozent der Anteile an der Lübecker Nachrichten GmbH direkt.

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2015

Thomas Ehlers verlässt das Unternehmen. Stefanie Hauer und Adrian Schimpf übernehmen die Geschäftsführung.

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2014

Die Anteile der Jürgen Wessel Verwaltungs-GmbH und von Herrn Dr. Semmerow werden an die Heinrich Beteiligungs GmbH verkauft.

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2009

Die Axel-Springer AG verkauft ihre Anteile an den Lübecker Nachrichten. Neuer Mehrheitseigner wird die Verlags-Gesellschaft Madsack, Hannover.

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2002

Thomas Ehlers wird neuer
LN-Geschäftsführer

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1991

Kauf der Ostsee-Zeitung in Rostock

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1986

Einweihung des neuen Druckzentrums
im Herrenholz

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1982

100-jähriges Jubiläum der Tageszeitung Lübecker Nachrichten/Lübecker General-Anzeiger am 17. September 1982

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1979

Erste Ausgabe des Anzeigenblattes "Lübecker Wochenspiegel"

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1974

Dr. Günter Semmerow nimmt seine Tätigkeit als Geschäftsführer bei den Lübecker Nachrichten auf.

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1973

Die LN-Auflage steigt auf über 100.000 Exemplare.

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1971

Der Axel Springer Verlag tritt als Gesellschafter ein.

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1968

Charles und Jürgen Coleman treten als Gesellschafter in das Unternehmen ein. Ebenso Jürgen Wessel und Bernd Ehrlich.

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1950

Leonhard Ehrlich und Robert Coleman gründen die Lübecker Nachrichten GmbH.

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1946

Am 3. April erscheinen erstmals die Lübecker Nachrichten.

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1936

Seniorchef Charles Coleman stirbt am 18. September im Alter von 84 Jahren. Im gleichen Jahr erzwingt die NSDAP die Abgabe von Anteilen des Familienunternehmens..

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1930

Die Oberleitung des Gesamtunternehmens wird Robert Coleman übertragen.

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1889

Der Lübecker General-Anzeiger wird mit 22.000 Exemplaren zur größten norddeutschen Provinzialzeitung.

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1882

Charles Coleman gründet am 15. Juli den "General-Anzeiger für Lübeck und Umgebung.